Platzhalter: Top-Thema Nr. 2

Das ist ein Beitrag ohne Inhalt. Das kennen Sie vielleicht schon aus anderen Medien, insbesondere der Boulevardpresse 😉 Spaß bei Seite: Diese Platzhalter dienen dazu, die richtige Darstellung und Verlinkung von Beiträgen zu kontrollieren. Sie verschwinden, sowie es richtige Beiträge gibt. Und zwar neue, denn die alten habe ich ins Archiv verschoben.

Platzhalter: Top-Thema Nr. 1

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1270

Es wird mit dem Bau eines Kornspeichers in der Nähe des Klosters begonnen (Kornhaus). Die neuen Bauten entstehen nicht mehr im Stil der Romanik, sondern der Gotik. Es gibt Hinweise auf erste Umbaumaßnahmen am romanischen Kloster hin zur Gotik.

1227

Der Sohn des Klosterstifters Heinrich Borwin II. stirbt am 28. Januar und hinterlässt vier Enkel, die das Land wie zu Slawenzeiten teilen in die Fürstentümer (Herrschaften) Mecklenburg, Parchim-Richtenberg, Werle und Rostock.

Johann erhält die Herrschaft Mecklenburg mit der Burg Mecklenburg, Dassow, Klütz, Bresen (Grevesmühlen), Gadebusch, Poel, Ilow, Nug (Bukow), Bruel und Kussin (Neukloster).

Nikolaus erhält die Herrschaft Werle mit Werle, Bisede (Güstrow), Teterow, Laage, Krakow, Malchow, Vipperow (Röbel), Turne, Liese und später aus pommerschen Besitz Dargun, Malchin, Tucen und Gödeband-Tützen und Gädebehn (Stavenhagen), Sone-Schlön (Waren/Müritz) und Wustrow (Penzlin).

Pribislaw erhält die Herrschaft Parchim mit Parchim, Sternberg, Brenz (Neustadt), Ture (Lübz) und Quetzin (Plau-Goldberg).

Heinrich Borwin III. erhält die Herrschaft Rostock mit Kessin (das war damals Rostock – später wurde die Stadt nach der Burg roztoc benannt), Kröpelin, Ribnitz, Marlow, Sülze, Tessin, später noch Gnoien und Kalen, sowie gleich 1234 auch Doberan.
Damit liegt Doberan nun faktisch nicht mehr in Mecklenburg, sondern in der Herrschaft Rostock.

1282

Die „Schwarze Margarethe“ und einstige Dänenkönigin Margarethe von Sambiria wird nach ihrem Tod im aus dem 1270 von ihr als Dank für die Rettung aus Seenot gestifteten Kloster zum Heiligen Kreuz in Rostock nach Doberan gebracht und am 01.12.1282 recht prunkvoll im Doberaner Kloster beigesetzt.

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