Kategorienarchiv: Sonstiges

Jan
15

Endlich: Markt-Lücke in Bad Doberan steht vor Schließung durch Bebauung

War ich das?

Am 16.02.2011 telefonierte ich mit Herrn Friedländer von der devello Immobilien GmbH zum Thema “Baulücke am Markt Bad Doberan”. Die devello GmbH entwickelt in der Region auch das neue Hotel in der Parklstraße in Warnemünde und ist bekannt für große Projekte. Herr Friedländer erzählte mir von den Problemen, die das devello-Projekt in Bad Doberan hat: Den Stadtvertretern gefiel das Aussehen des geplanten Komplexes nicht und bis sie sich zu Kompromissen durchringen konnten, waren große Interessenten längst abgesprungen.

Der größte Interessent war die Bundesagentur für Arbeit, die aber nur befristet einziehen wollte, weil sie bereits den Bau in der Beethovenstraße plante. Mit befristeten Großmietern kann ein Investor in einer kleinen Stadt auch nichts anfangen und so waren die Voraussetzungen für den Baubeginn stets schlecht: Keine Interessenten – keine Finanzierung – kein Baubeginn.

Am Liebsten wollte die devello das Grundstück wieder verkaufen – ohne große Gewinne, einfach für so viel Geld, das die bisherigen Investitionen davon gedeckt werden können. Ich schrieb einen Artikel auf ZEIT AM MEER und machte auf die Kaufmöglichkeit aufmerksam.

Nicht ganz ein Jahr danach:

Am 14.01.2012 berichtet die Ostsee-Zeitung von einem Investor – der hkc Hackmann & Kollath Ingenieur Consult GmbH aus Rostock – die offenbar die Fläche erworben und nun ihr überarbeitetes Konzept vorgestellt haben. Das große Rostocker Unternehmen präsentiert seine Pläne:

Ostsee-Zeitung vom 14.01.2012

Neuer Anlauf für Baulücke am Markt
Investor plant Wohn- und Geschäftshaus auf Ödland an der Westseite.
Vier-Millionen-Projekt soll 2013 fertig sein.

Von Renate Peter

Bad Doberan – Seit Jahren ein Ärgernis: die Ödfläche an der Westseite des Marktes. Jetzt stellte Marc Hackmann, Geschäftsführer der hkc Hackmann+Kollath Ingenieurbüro-Consult GmbH in Rostock, das Projekt für ein neues Wohn- und Geschäftshaus vor.

Die Idee ist nicht neu. Bereits Anfang 2008 hatte ein Investor aus Timmendorfer Strand dort vor, so ein Gebäude zu errichten. Unten Geschäfte, oben altersgerechte Wohnungen (OZ berichtete). Die Stadt hatte seinerzeit die Baugenehmigung erteilt. Doch es blieb ruhig. Auf OZ-Anfrage im März 2011 hatte der Geschäftsführer der Verwaltungs-Gesellschaft aus Schleswig-Holstein noch mitgeteilt, dass an dem Vorhaben festgehalten werde, aber die Mieter fehlen würden.

Nun hat das Rostocker Architektur- und Ingenieurbüro das unansehnliche Wiesen-Grundstück an der Westseite des Marktes erworben und den festen Willen, das Gebäude zu errichten. „Wohnungsbau machen wir eigentlich am Rande mit, aber ich mache das sehr gern“, erklärte Marc
Hackmann, als er während einer gemeinsamen Sitzung des Bauund Wirtschaftsausschusses der Doberaner Stadtvertretung sein Unternehmen vorstellte, das sich u.a. mit Hochbau, technischer Gebäudeausrüstung und Verkehrsinfrastruktur beschäftigt.

Das Haus am Markt soll ähnlich dem Projekt von 2008 entstehen, mit einigen Veränderungen, erklärte der Geschäftsführer und zeigte dies den interessierten Ausschuss-Mitgliedern und Bürgern per Beamer. „Nach dem vorherigen Entwurf sehen wir Defizite“, so der Fachmann. Ein neuer Bauantrag werde gestellt. „Wenn wir im Sommer die Genehmigung haben, könnten wir dann auch beginnen“, so Hackmann. Er rechnet mit etwa einem Jahr Bauzeit, hofft, dass das Haus am Markt im Sommer 2013 fertig sein könnte.

Zwischen vier und 4,5 Millionen Euro soll der Bau kosten. Im Erdgeschoss sollen auf 500 Quadratmetern Fläche vier Läden entstehen. Interessenten gebe es bereits, die von sich aus an die Gesellschaft herangetreten seien, erklärt Hackmann. Es handele sich um einen Bäcker, medizinisch-technisches Gewerbe und eine Bankfiliale. Die Ausschuss-Mitglieder baten, mit den Geschäften die Möglichkeit zu nutzen, mehr Menschen, mehr Kunden, in den Marktbereich zu ziehen.

In den oberen Etagen sollen altersgerechte Wohnungen entstehen, die von einem sogenannten Erschließungsflur zu erreichen sind. Kein Laubengang, wie noch im vorherigen Projekt enthalten. 15 Pkw-Stellplätze werden errichtet. Die Fassade sei gegliedert und mit unterschiedlichen Elementen gedacht. Sie soll sich in das Bild am Markt gut einfügen.

Aus den Ausschüssen der Stadt kamen Hinweise, wie die Fassade noch verändert werden könnte, die Marktseite sollte der Architekt noch überdenken, bekam Marc Hackmann beispielsweise mit auf den Weg. „Der Markt schreit nach Veränderung, aber so erschlägt das Gebäude“, sagte Monika Schneider (Linke). Hannes Meyer (Bürgerbund) wünschte sich das Gebäude „vielleicht etwas moderner“. Die Fenster zur Marktseite nicht ganz so groß, war ein weiterer Hinweis. Insgesamt entspreche das Vorhaben der Gestaltungssatzung der Stadt und sei auch mit dem Denkmalschutz im Einklang, sagte Norbert Sass, Leiter des Amtes für Bauund Stadtentwicklung. Bei Neubauten seien inzwischen mehr Freiheiten möglich, erklärte Sass.

Quelle:Ostsee-Zeitung

hkc GmbH Rostock
Die hkc GmbH beschäftigt 80 Leute. Das Unternehmen gibt es seit 2001 in Rostock sowie an vier weiteren Standorten: Hamburg, Bremen, Duisburg, Nürnberg. In Rostock werden 40 Mitarbeiter beschäftigt. Das Ingenieur- und Architekturbüro bietet die klassischen Architekten- und Ingenieurtätigkeiten und alle in diesem Zusammenhang auftretenden Leistungen an. Dabei zählen sowohl Planungs- als auch Bauüberwachungsaufgaben zum Spektrum. Standort: hkc GmbH, Brückenweg 5, 18146 Rostock

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Jan
12

Ruiniert der Finanzausschuss die Stadt? Bad Doberan soll am Vorkaufsrecht festhalten.

Die Lage in Heiligendamm spitzt sich zu: Nachdem einzelne Stadtvertreter einen Stichweg durch das Hotelgelände forderten, wollen dieselben nun auch, dass die klamme Stadt Flächen von der ECH zurück kauft. Das bedeutet, dass die ohnehin finanziell gebeutelte Stadt die Villen selbst sanieren oder einen Partner finden müsste. Wollen die Finanzausschuss-Mitglieder und Bürgerbund-Stadtvertreter, sowie FDP-Mann Harry Klink die Stadt ruinieren, nur um der ECH den größtmöglichen Schaden zuzufügen?

Streit um marode Villen in Heiligendamm verschärft sich
Vorkaufsrecht: Ausschuss lehnt Verzicht der Stadt ab. ECH droht jetzt mit Klage.

Bad Doberan – Der Streit um Heiligendamm geht in die nächste Runde. Der Finanzausschuss der Stadtvertretung lehnte einen Verzicht des Vorkaufsrechtes von Flächen der Entwicklungscompagie Heiligendamm (ECH) ab. Die ECH fordert diesen Verzicht seit Monaten und drohte bereits juristische Konsequenzen an. Laut Denkmalschutzgesetz könnte die Stadt über das Vorkaufsrecht als Käufer in die Verträge einsteigen, wenn Gefahr für Denkmale bestünde, erklärte Bauamtsleiter Norbert Sass. Allerdings fehle der Stadt das Geld oder ein Partner, der z.B. die Seevillen
sanieren könnte. Für einige politische Vertreter der Stadt sind vier Beschlussvorlagen zum Vorkaufsrecht der ECH-Flächen aber eine Grundsatzfrage.

„Die Perlenkette ist bewusst heruntergewirtschaftet worden“, wetterte Hans Gelpcke (Bürgerbund), ein Rechtsanwalt, im Ausschuss. Er fordert mit Nachdruck: Die Stadt müsse die kompletten Verträge mit Kaufpreis von der ECH erhalten. Er widersprach Ausführungen von Sass, dass die Stadt lediglich über ein Vorkaufsrecht für Grundstücke mit Denkmalen entscheiden könne. Problem: Die ECH verkauft rund 550 Hektar mit Gebäuden in
vier Paketen an neue Firmen und Privatpersonen. Gelpcke: „Der Vertrag als solcher ist unteilbar.“ Die Stadt müsse den Kaufpreis erfahren, den sie seit Monaten einfordert, um entscheiden zu können, ob und wo sie als Käufer eintritt.

Die ECH wies bisher zurück, dass es überhaupt ein Vorkaufsrecht der Stadt in Heiligendamm gibt (OZ berichtete). Aber eben dies stimme nicht, so Gelpcke. Dies belege die Tatsache, dass ECH-Chef Anno August Jagdfeld das privat genutzte Alexandrinen-Cottage im Nachhinein an verschiedene Besitzer aufgeteilt hat. Für Gelpcke ein „rechtsmissbräuchlicher Umgang mit dem Vorkaufsrecht“. Heißt: Jagdfeld versuche die Stadt uszutricksen.
Stadtvertreter Harry Klink (FDP) ist sicher: Die Stadt könne Grundstücke herauskaufen und neue Investoren dafür suchen. Bereits im Juni 2011 forderte die FDP: Die ECH müsse die Kaufpreise nennen. Die Mitglieder des Finanzausschusses zeigten sich verunsichert, welche Rechtsauffassung denn stimme. „Die Bevölkerung schaut auf uns“, so Gerlinde Heimann (Linke). Eine wechselnde Mehrheit lehnte den Verzicht auf die Vorkaufsrechte ab. Ausnahme: Für Flächen des Gutes Vorder Bollhagen gab es knappe Zustimmung. Hier stehe mit dem Gutshaus nur ein Denkmal in gutem Zustand.

Die ECH reagierte gestern: „Wir gehen davon aus, dass die Mehrheit der Stadtvertreter erkennt, dass es kein Vorkaufsrecht gibt, und sich von den unzutreffenden Behauptungen vor allem von Vertretern des Bürgerbunds nicht beirren lässt“, so Firmensprecher Christian Plöger. „Es ist der durchsichtige Versuch einer Ein-Themen-Partei, die Stadtvertretung für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.“ Da kein Vorkaufsrecht vorliege, „sind wir auch nicht verpflichtet, Kaufpreise zu nennen“, so Plöger. Verzichtet die Stadt nicht, werde die ECH „den Rechtsweg beschreiten“.

Frank Pubantz

ECH verteilt 550 Hektar
Rund 550 Hektar hat ECH-Chef Anno August Jagdfeld im Mai 2011 an neue Firmen aufgeteilt, hinter denen wiederum er und Familienmitglieder stehen. Demnach erhielt Jagdfelds Frau Grundstücke mit dem Alexandrinen-Cottage. Die ECH Grundstücksgesellschaft I bekam die historischen Teile Heiligendamms mit den Seevillen der Perlenkette, die ECH Grundstücksgesellschaft II Wald und Parkanlagen. Die Stadt sollte formal auf ein Vorkaufsrecht verzichten, tat sie aber seit Sommer nicht und forderte wiederholt, die Verkaufspreise einzusehen.

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Dez
15

Lässt sich der Stichweg-Beschluss überhaupt umsetzen? So schnell wohl nicht:

Schon seit Monaten sind sich die Gegner des Stichweges in Heiligendamm sicher: Die Vereinbahrung zwischen der Stadt und dem Grand Hotel berührt Flächen Dritter. Es bedarf nicht einmal der Bemühung von Kataster-Unterlagen um zu wissen, dass das Grand Hotel an der Perlenkette endet und das östliche Ensemble der EntwicklungsCompagnie Heiligendamm gehört. Die Stadtvertreter jedoch scheinen diese Tatsache übersehen zu haben, als die den Bürgermeister wieder einmal mit der Quadratur des Kreises beauftragten.

Stichweg: Stadt müsste notfalls Flächen enteignen
Neben dem Grand Hotel ist auch die ECH Besitzer. Verfahren könnte Jahre dauern.

Von Frank Pubantz

Bad Doberan – Die Dauer-Diskussion um den direkten Zugang vom Ortsinnern zum Strand in Heiligendamm hat neuen Zündstoff: Die Stadtvertreter gaben dem Bürgermeister zwar in dieser Woche den deutlichen Hinweis, er möge wegen Nichteinhaltung der Vereinbarung den so genannten Stichweg am Grand Hotel einfordern (OZ berichtete).

Doch: So einfach scheint die Sache nicht. Denn die Flächen, die für den Stichweg nötig sind, gehören neben Hotel und Stadt einem dritten Besitzer: der Entwicklungscompagnie Heiligendamm (ECH). Rechtlich bedeutet dies: Die Stadt müsste ein Verfahren zur Zwangsenteignung gegen die ECH einleiten, sagte gestern Joachim Seehaus (CDU), Vorsitzender des Bauausschusses der Stadtvertretung. „Das könnte bis zu zehn Jahre dauern“, weiß Seehaus von anderen Beispielen. „Das kann nicht im Interesse der Stadt sein.“ 20 Jahre lang war Seehaus Bauamtsleiter beim Landkreis.

Juristisch betrachtet eine andere Situation: Während Stadtvertreter immer wieder auf die Einhaltung der Stichweg-Vereinbarung durch das Grand Hotel pochen – hier: Wirtschaftlichkeit Hotel, Mindestinvestition, Wegerecht für Patienten der Median-Klinik –, sei eine dritte Partei zu beachten. Dass die ECH Teilflächen besitze, bestätigte Geschäftsführer Hans Schlag gegenüber OZ: „So ist es.“

„Es gibt einen Dritten, das wissen wir“, sagte gestern auch Bürgermeister Hartmut Polzin (SPD). Das sei die ECH. Die Stadt habe aber die Planungshoheit. Wenn ein gültiger Bebauungsplan vorliege und öffentliches Interesse bestehe, sei auch eine Enteignung möglich. „Dazu gibt es eine Kammer beim Innenministerium.“ Ein Weg, der bei Straßenbau oft erforderlich sei. Dieses Verfahren könnte aber viele Jahre sein, so Polzin. „Es gibt auch noch andere Instrumente.“

Grand Hotel und ECH wollen sich dazu nicht weiter äußern. Unternehmenssprecher Christian Plöger verweist auf die Stichweg-Vereinbarung zwischen Hotel und Stadt, die nach fünf Jahren gerade auslief: „Wir gehen davon aus, dass sie erfüllt ist“, so Plöger.

Stadtvertretervorsteher Guido Lex (Bürgerbund) nimmt Anno August Jagdfeld beim Wort. Jagdfeld ist sowohl Chef von Grand Hotel als auch ECH. Er soll schriftlich zugesichert haben, die nötigen Flächen an die Stadt zu übergeben, sollte der Stichweg kommen. Lex: „Man wird sehen, was das Wort von Herrn Jagdfeld wert ist.“ Von einer solchen Zusage will Unternehmenssprecher Plöger wiederum nichts wissen.

In der Stadtvertretung sind die Fronten zum Umgang mit dem Thema Stichweg weiter verhärtet. Frank Pieplow (fraktionslos) schlug vor, ECH und Grand Hotel mehr als fünf Jahre einzuräumen.

Hotel macht Gewinn

Das Grand Hotel Heiligendamm hat gestern eine positive Bilanz für das Wirtschaftsjahr gezogen. 2011 sei wie im Jahr zuvor ein Plus von knapp 800 000 Euro erzielt worden. Angesichts des verregneten Sommers „ein sehr gutes Ergebnis“, so Hotelchef Anno August Jagdfeld. Die Gesellschafter
hätten mit großer Mehrheit beschlossen, ein Restrukturierungskonzept zu verlängern. Das Konzept sehe vor, rund 32,5 Millionen Euro zu investieren, u. a. in ein neues Zentrum für Vitalmedizin. Ab 2013 könnten Anteilseigener wieder mit höherer Rendite rechnen.

Möglichkeiten, einen Weg quer über ein Privatgrundstück zu bauen, gibt es durchaus: Man kann nach alter Manier Privatgrund enteignen. Im Straßenbau ist das eine letzte Möglichkeit, die schon einiger Autobahn zum Leben verholfen hat. Doch diese Enteignung funktioniert nicht ersatzlos: Lange Verhandlungen und Gerichtsverfahren sind nötig und dem Betroffenen müssen zwei Angebote zur Entschädigung vorgelegt werden. Lehnt er diese ab, muss die Stadt den niedrigsten Wert entschädigen. In jedem Fall aber muss die Stadt Geld fließen lassen – das ist nicht mit Flächentausch getan.

Danach beginnt dann ein Verwaltungsakt und in bestimmt nicht weniger als 10 Jahren könnte die Stadt dann Bäume roden – die sie natürlich auf eigene Kosten ersetzen muss – und einen Weg bauen. Natürlich auch auf eigene Kosten. Der Stichweg würde also tausende von Euros kosten, während der enteignete Eigentümer tausende von Euros weniger Grundsteuern zu zahlen hätte, da ihm die Fläche nicht mehr gehört. Da nun den Nutzen entgegen zu stellen, ist schwierig: Welchen Nutzen hat ein Stichweg, der weg führt von der Strandversorgung, von Cafés, Restaurants, Segel- Kite- und Surfschule, Waldkapelle und Kurtaxen-Automat? Welchen Nutzen hat ein Stichweg in eine Sackgasse? Und was kostet dieser Spaß, der nur dazu dient, dass Gäste, die vom Molli kommen, 50 Meter weniger laufen müssen, 400 Meter weniger zu sehen bekommen und in einer Sackgasse landen, die sie schlimmstenfalls schnell und ohne Geld auszugeben gen Westen wieder verlassen? Ist der Stichweg wirklich nützlich für die Heiligendammer und ihre Gäste oder ist es doch nur ein böswilliger Stich gegen einen bei einigen Stadtvertretern verhassten Investor?

Beachten Sie zur Stichweg-Diskussion bitte auch folgenden Beitrag:  Stichweg-Gedanken und ihre Reaktionen

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Nov
04

ZEIT AM MEER – Informationen zur Neugestaltung

Zwei technische Probleme mit schönen Folgen für Sie.

Es ist schon länger geplant, die Seiten von heiligendamm.city-gate.net auf zeit-am-meer.de umzuziehen.
Vorgesehen war aber, erst die einzelnen Seiten neu zu erstellen und dann alles auf dem neuen Webspace zusammen zu führen und zu veröffentlichen. Ein Problem mit dem bisher benutzten Webeditor und ein weiteres kleineres Problem haben mich aber dazu bewegt, statt die Seiten bis zur vollständigen Überarbeitung still so stehen zu lassen, lieber jetzt schon die neue Technik zu nutzen.

Fertig ist alles noch nicht: Das Design ist nicht endgültig und auch technisch ist alles eher noch ein Rohbau. Aber ich kann Artikel schreiben, sie bei Facebook und Twitter verlinken, Sie können die Artikel teilen und kommentieren, sodass die grundsätzlichen Funktionen nutzbar sind. Ansonsten verlinkt hier alles auf die alten Seiten auf dem alten Webspace und wenn alles fertig ist, werden Sie es hier erfahren.

Sie erreichen die alten Seiten wie gewohnt: Klicken Sie einfach HIER.
(Und dort haben Sie auch wieder Ihre gewohnte Startseite.)

Es grüßt Sie

Martin Dostal

PS: Durch die Arbeiten ist der Server etwas langsamer. Bitte bringen Sie darum etwas Geduld mit.

 

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